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…und einem billigem Wortspiel.

Der heutige Whocast wurde etwas vorgezogen, um den Teilnehmern am Adventsgewinnspiel das Leben leichter zu machen. Falls ihr noch nicht wisst, worum es geht, werft einen Blick hierauf: http://whoview.de/2016/11/25/weihnachtsgewinnspiel-2016-4-advente-4-fragen-viele-gewinne/

Das schöne Intro zu unseren CLASS-Besprechungen haben wir wie immer dem John Williams der deutschen Podcast-Szene zu verdanken: Solus!

Und die nun folgenden wunderbaren Shownotes gehen auf das Konto unsere heutigen Mitcasterin und Kollegin aus dem grauen Rat: Mary (diesmal in voller Montur):

Auch wir nehmen gespannt im Klassenzimmer Platz, um die erste Folge des neuen Doctor Who Spin-offs zu besprechen. Und nachdem wir mit unserer generellen Torchwood-Ablehnung auf das schlimmste gefasst waren, stellen wir fest: Bei Class sitzen wir gerne nach.

Denn der erfrischende Schnitt, gute Dialoge und überraschende Szenen können über den stereotypen Cast problemlos hinweghelfen. Gory Action trifft auf Situationskomik und schafft etwas, dass Fernsehunterhaltung in den letzten Jahren selten geschafft hat: Class überrascht uns. So sehr, dass wir eigentlich nicht mal den Doctor gebraucht hätten. Der wollte auch eigentlich gar nicht bei der neuen Coal Hill Academy vorbeischauen, sondern wollte eigentlich zum Friseur, wenn man sich das Styling so anschaut.

Aber um was geht es in Class? An der ehemaligen Coal Hill School verschwinden Schüler. Denn zwei Außerirdische im vom Doctor ausgesuchten Asyl haben ihre Todfeinde angelockt. Nicht nur die Schulnerds werden in die Geschehnisse mit reingezogen, sondern auch der Rugby-Star und Schulliebling. Auch der Quotenschwule darf nicht fehlen. Ungewöhnlich vielleicht, dass die Schulnerds hier aus einem Mauerblümchen mit nach einem Unfall behinderter Mutter und einer dunkelhäutigen Streberin mit Freundschaft zum Rugby-Star bestehen. Was genau passiert und warum der Doctor eigentlich gar nicht hätte auftreten müssen, könnt ihr in diesem Podcast hören oder euch selbst ansehen.

Die Musik in der psychedelisch inszenierten Opening Sequenz ist übrigens eine gekürzte Version von „Up All Night“ von Alex Clare. Leider konnten wir nicht herausfinden, wer der verantwortliche Director of Photography ist. Solltet ihr da mehr wissen als wir: Gebt Bescheid.

Die Executive Producers Patrick Ness, Steven Moffat und Brian Minchin machen in jedem Fall einen guten Job.

Class in der imdb: http://www.imdb.com/title/tt5079788/

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