Whocast #411 – The Rage and Pain in my Ass

“Sie heißt ab jetzt “Brandon”.”

Oft gilt ja der Grundsatz, dass gut geklaut besser ist als schlecht selbst geschrieben. Manchmal schafft es dann aber jemand so schlecht zu klauen, dass man sich wünscht, er hätte es dann doch gelassen – und sei es nur um die Objekte seiner schreiberischen Begierde vor seinen dreckigen Griffeln zu schützen.
Aber was passiert ist, ist passiert und so sehen sich Raphael und Kolja der Besprechung des Finales der 12. Staffel Doctor Who – namentlich “Ascention of the Cybermen” und “The Timeless Children” – gegenüber. Ob Ihr hier der ersten 10er-Bewertung der Ära Chibnall zuhören dürft oder ob der Whiskey letzten Endes gar nicht zum Feiern bereitgestellt wurde?
Hört es selbst. Leidet mit.

Soviel Whiskey verbraucht Kolja bei der Besprechung der Folge.
Die RadioTimes über “The Timeless Children”
Ian Levine über “The Timeless Children”
Die BBC begegnet den Beschwerden über die Folge

One Reply to “Whocast #411 – The Rage and Pain in my Ass”

  1. Also die Ganze(n 2) Staffel(n) waren echt Grütze.
    Ich wundere mich ja, dass es nur so wenig Whiskey war, der vernichtet wurde. Aber beim Gucken bestimmt das Doppelte.

    Cyber-Time-Lords als solches wäre ne geile Sache, wenn man das Thema richtig angeht. Aber so… AGELÄCHS!!!

    Vorher schockt der Frankenman noch seine Guys, aber dann als er meint, dass sich da Menschen verstecken nicht? … boah… mies.

    Raffis endmeinung ist die Beste! “Das kind das trotzig den Spaß anderer zerstört!”

    Ich wollte schon fragen, ob man die Skala nach unten ausweiten müsste, da selbst L&M und fear Her besser waren als diese Grütze.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Bitte ergänzen Sie diese Gleichung: *