Whocast #404 – Welcome to the Chibbiverse

“Die Invasoren sind Bernd das Brot, Brigel der Busch und Chili das Schaf.”

Welcome to the Chibbiverse, wo man beim Zurückrudern nicht gut schreiben, sondern nur Schlüsselreize setzen muss, wo der Master noch John Simm (und ein bisschen Joker) sein darf und wo man seine Hauptdarsteller vom Laiendarsteller-Wochenmarkt abgegriffen hat (und keine Sorge, der gute Stephen Fry fällt hier unter “Schlüsselreize”).
Begleitet zusammen mit Kolja und Raphael die PS Chibbi, wie sie stromabwärts nicht nur die eigentlich zu glorifizierenden, weiblichen, historisch wichtigen Figuren zu simplen Werkzeugträgern degradiert und Ian Flemming, Terrance Dicks und Charles Babbage zum rotieren im Grabe bringt, sondern auch Gallifrey sehr unrühmlich in selbiges befördert. Mit heiteren Aussichten auf ein ähnliches Schicksal für die Serienhistorie.
Wer bis hierher noch nicht erkannt hat, welche Folgen wir heute besprechen, für den wollen wir hier wie im Cast endlich Klartext sprechen: Wir werfen einen Blick auf die ersten beiden Folgen der 12. Staffel Doctor Who: Spyfall Part 1 & 2.
Außerdem geben wir den Gewinner unseres 2019-Geschenke-Kartons bekannt.

2 Replies to “Whocast #404 – Welcome to the Chibbiverse”

  1. Ich fühle mich sehr geehrt das mein Kommentar vorgelesen wurde in der letzen folge.
    Ich schreibe jetzt mal so wie ich die neue Doctor who Staffel finde.
    Staffel 11 war schon schlecht aber was ist das bitte.
    Ich habe gehofft das es besser wird aber das ist der größte scheiß.
    Habe nach folge 1 aufgehört zu schauen vielleicht schaue ich morgen mal weiter.
    Wenn es nicht besser wird breche ich die Staffel ab und schaue vieleicht wieder in Staffel 13 rein oder wenn ein neuer Doctor kommt.
    Wahrscheinlich letzteres.
    Mit freundlichen Grüßen Tim Iser
    P.s. Der Whocast ist der beste Podcast

  2. Zum Kommentar mit der hohen Bewertung dieses Einstiegs: Mich interessiert wirklich, ob dieser Kommentator die Ausnahme oder die Regel – also das Publikum/die Zielgruppe ist.

    Kann es sein, dass dieses Publikum sehr wenig Doctor Who kennt? Oder ist es wirklich so, dass einige (viele?) diese Serie nur sehr oberflächlich anschauen und die Vielschichtigkeit, innere Zerrissenheit, die internen und externen Konflikte des Characters „Doctor“ gar nicht erkennen?

    Ein bisschen so, wie die neuen Fans der neuen Star Trek Filme oder der Discovery Serie(n) – beides hat zwar großes Budget und tolle visuelle Darbietung aber einen gravierenden Mangel an Inhalt, Character und Tiefe.

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